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Abgeschickt von SofgizScooche am 05 Maerz, 2009 um 21:57:36

Antwort auf: ambien 10 mg von HsvsRsvsesv am 01 Maerz, 2009 um 00:28:03:

[b]Selbstvorsorge bei Schwangeren: Frühgeburten rate per Handschuh senken[/b]
Vor drei Jähren brächte Carola L. aus Mühlheim ihr erstes Kind in der 31. Schwängerschäftswoche zur Welt. Länge kämpften die Ärzte um das Überleben des viel zu früh geborenen Jungen, der auch heute noch deutlich Entwicklungsstörungen aufweist. Der Frauenarzt stellte nach der Geburt fest, däss Keime in der Gebärmutter von Frau L. die Frühgeburt ausgelöst hätten. In ihrer zweiten Schwangerschaft verwendete die 34-jährige deshalb einen Test, mit dem sie sich selbst - zusätzlich zu den ärztlichen Vorsorgekontrollen - auf drohende Infektionen hin untersuchen konnte. "Trotz umfassender Vorsorge ist es in den letzten Jahren nicht gelungen, die Anzahl der Frühgeburten zu senken, eher ist eine Zunahme zu beobachten", sagt Prof.
Dr. Stefan Niesert, Direktor der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe des Elisabeth-Krankenhauses Essen. "In der Bundesrepublik kommen rund sieben Prozent aller Babys zu früh und mit Untergewicht zur Welt." Natürlich haben sich die Chancen für diese Kinder durch die moderne Medizin gravierend verbessert. Dennoch ist eine Frühgeburt zumeist eine große Belastung für die Familie und stellt hohe Anforderungen an die betreuenden Mediziner und Pflegekräfte: Die Frühgeborenen sind oft nicht fähig, die wichtigsten Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten. Daher müssen in manchen Fällen medizinische Hilfsmittel wie Brutkästen, Sauerstoffbeatmung oder künstliche Ernährung eingesetzt werden. "Ernsthaft gesundheitlich gefährdet sind alle Babys,
die vor der 32. Schwangerschaftswoche geboren werden", so Darius Michna, Leitender Arzt der neonatologischen Intensivstation des Elisabeth-Krankenhauses. "Diese Neugeborenen wiegen zumeist weniger als 1.500 Gramm. Die moderne Medizin kann sie zwar am Leben halten, doch ca. 30 Prozent dieser Frühchen sind von bleibenden Störungen betroffen. Seh- und Hördefizite sind nicht selten und auch Epilepsie, Entwicklungs- und Konzentrationsstörungen treten bei diesen Kindern später häufiger auf." [url=http://www.pharmasupport.ch/index.php?cat=c4_SCHWANGERSCHAFTSTEST.html] Schwangerschaftstest, Schwangerschaft, Geburt, Gravidität, Schwangere, Frau, schwanger, Mädchen, Kind, Baby, Eizelle, Befruchtung, Entbindung, Embryo, Gebärmutter, Einnistung, Monatsblutung, Teenagerschwangerschaft, Aufklärung, Mütter, Negativ, Schwanger, Schwangerschaft, Ergebnisfeld, Schwangerschaftspakt, Schwangere, Mütter, Schwangerschaftstest, Schuldirektor, Verhütung, Schwanger,Kaiserschnitt, Fötus, Schwangerschaftsabbruch, Frauenarzt, Frauenärztin [/url]



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